Waldbestattung im FriedWald

FriedWald®  - Die Bestattung in der Natur

FriedWald® ist eine alternative Bestattungsform und auch als Waldbestattung oder Baumbestattung bekannt. Die Asche Verstorbener wird in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt, der in einem als FriedWald ausgewiesenen Wald steht. FriedWälder sind naturbelassene und idyllische Waldareale, deren Fortbestand durch ein auf 99 Jahre angelegtes, waldschonendes Baumbestattungskonzept gesichert ist. Im FriedWald sind die Gräber schlicht und einfach, ein Namensschild am Baum macht auf Wunsch auf die Grabstätte aufmerksam. Die Grabpflege wird von der Natur übernommen.

Im Trauerfall kümmern wir uns um alle Formalitäten und Dienstleistungen, damit Ihnen so viel wie möglich abgenommen wird. Die Versorgung und Würde des/der Verstorbenen wird von uns garantiert und steht an erster Stelle. Kurze Zeit nach der Auftragserteilung meldet sich eine Mitarbeiterin von FriedWald, um mit Ihnen einen Termin für die Beisetzung abzusprechen. Sie werden dann über Gestaltungsmöglichkeiten der Trauerfeier im FriedWald informiert. Es ist selbstverständlich, dass Sie sich auf Wunsch ohne Aufpreis, einen Gemeinschaftsbaum vor Ort aussuchen können. Wir stehen Ihnen durchgehend für Fragen zur Verfügung.

Wir beraten Sie gerne! Baumbestattung Ihre Ansprechpartner Auftragsunterlagen Unterlagen & Preise BaumbestattungFinanzierung

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beisetzung im FriedWald

Viele Menschen suchen sich bereits zu Lebzeiten ihre letzte Ruhestätte im Schatten eines Baumes aus. Bei Waldführungen mit einem Förster können Interessenten die Naturbestattung kennenlernen. Eine Liste mit Waldführungsterminen für jeden Wald finden Sie auf der Firmenhomepage der FriedWald GmbH unter www.friedwald.de.

Übersichtskarte der zugelassenen Wälder von FriedWald, in denen wir -unabhängig vom Sterbeort- Waldbestattungen anbieten können:

FriedWald Übersichtskarte

Ist Ihnen der nächste FriedWald zu weit, gibt es alternative Betreiber von Bestattungswälder, zu denen Sie auf folgender Seite Informationen erhalten. Informationen zu Bestattungswäldern!

Wir führen Waldbestattungen bundesweit für 2.329,- Euro durch!

Den bei Bispingen angesiedelten FriedWald prägt schöner Laubmischwald. Entlang einer zwei Kilometer langen Laubbaum-Allee erstreckt sich das Areal im Herzen des Naturschutzgebiets Lüneburger Heide.Das Waldstück, das zum Niedersächsischen Forstamt Sellhorn gehört, ist vor etwa 150 Jahren gepflanzt worden, um die sandigen Heidewege vor Wind zu schützen. Diese Heidewege sind heute beliebte Wanderrouten und führen oftmals aus dem Wald hinaus auf offene Heideflächen.

 

Der FriedWald liegt in unmittelbarer Nähe des Schlosses der Fürstenfamilie Sayn-Wittgenstein-Hohenstein  oberhalb des Kurorts Bad Laasphe. Von der Höhenlage des Walds bieten sich Ausblicke auf das Lahn- und das Laasphe-Tal.Gegensätze aus urtümlichen, älteren und jungen Buchen, Ebereschen und vereinzelten Kiefern prägen den Friedwald


Idyllisch liegt der FriedWald Bad Münstereifel oberhalb des Stadtteils Iversheim. Eiche, Hainbuche, Buche, Kirsche, Linden, Schwarzdornsträucher und eine gut zehn Meter hohe Stechpalme wachsen dort. Ein Maarsee gehört zu den landschaftlichen Attraktionen, die der FriedWald Bad Münstereifel bietet.  Zum Ort des Gedenkens hat sich im FriedWald Eifel auch die St.-Antonius-Kapelle entwickelt.

 

Eingebettet zwischen dem Naturschutzgebiet Priorteich Sachsenstein und dem Europäischen FFH-Schutzgebiet Gipskarstgebiet, liegt der rund 65 Hektar große FriedWald unmittelbar am Fuße der Südharzberge zwischen Bad Sachsa und Walkenried. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf die hohen Harzberge. Im Zentrum des FriedWaldes erhebt sich der 350 Meter hohe Rosskopf.


Im rund 51 Hektar großen FriedWald Bramsche am Naturpark Teutoburger Wald – Wiehengebirge reiht sich ein zum Teil historisch alter Baumbestand aus Eichen- und Buchenbeständen aneinander. Insbesondere Hainbuchen geben dem FriedWald Bramsche sein typisches Gepräge

 

Nah bei der Stadt Buxtehude gelegen, in der unmittelbaren Nachbarschaft zum größten und berühmtesten Obstanbaugebiet Europas, dem Alten Land am Rande der Elbmarschen, liegt der Friedwald Buxtehude im Neukloster Forst. Der Neukloster Forst gilt als der vorratsreichste und naturnächste Wald auf der Stader Geest. 

 

Der FriedWald Dudenhofen liegt inmitten  der Vorderpfalz, einer Landschaft mit italienischer Prägung. Grashalme, sandige Böden und zahlreiche Teiche machen das Erscheinungsbild aus. Den FriedWald mit einer Gesamtgröße von rund 54 Hektar kennzeichnet die Lichtbaumart Kiefer, trotzdem findet sich zusätzlich eine Vielfalt unterschiedlichster Baumarten.

 

Der Elm ist eines der größten und schönsten Buchenwälder Norddeutschlands. Im Frühling lohnt sich ein Besuch im FriedWald Elm bei Königslutter besonders: Blütenteppiche aus Buschwindröschen bedecken in der Blütezeit zwischen März und April/Mai den Waldboden und bilden einen effektvollen Kontrast zum alten Eichen- und Buchenwald, in den sich Lärchen, Fichten, Feld- und Bergahorne, aber auch Hainbuchen und Eschen mischen.

 

Inmitten der Mark Brandenburg im Forstrevier Kleine Heide bei Fürstenwalde-Hangelsberg liegt der 45 Hektar große FriedWald Fürstenwalde. Kiefern und auch die typischen Spree-Eichen sind hier zu finden. Der FriedWald liegt nur 30 Zugminuten von Berlin entfernt.Ein breiter Waldweg verbindet den alten FriedWald-Parkplatz, der ab dem Bahnübergang nach rund zwei Kilometern erreicht ist, mit einem neuen geräumigen Parkplatz (Navigationspunkt) Eine Schutzhütte am alten FriedWald-Parkplatz bietet Sitzgelegenheiten zum Verweilen


In dem zum UNESCO-Welterbe gehörenden Gartenreich Dessau-Wörlitz liegt der erste FriedWald Sachsen-Anhalts. Der Laubmischwald mit alten Eichen und Hainbuchen erstreckt sich nördlich der Straße von Dessau-Roßlau nach Oranienbaum. Das Waldgebiet befindet sich zwischen dem so genannten Kapenschlösschen und dem Informationszentrum des Biosphärenreservats "Flusslandschaft Mittlere Elbe" an der B107

 

In der Gemarkung Meerholz liegt der rund 50 Hektar große FriedWald - ein eindrucksvoller Laubwald aus alten Buchen und Eichen mit Ahorn- und Roteichenanteilen. Das Waldgebiet befindet sich in 200 Meter Entfernung vom geografischen Mittelpunkt der Europäischen Union. Schon vor mehr als 3000 Jahren wurden auf dem Areal des FriedWaldes in Gelnhausen-Meerholz Verstorbene beigesetzt. Ein kleines Hügel-Gräberfeld aus der Bronzezeit ist der Beleg dafür.

 

Rund 15 Kilometer östlich von Oldenburg und wenige Kilometer westlich des Klosterorts Hude im Waldgebiet Schnitthilgenloh liegt der FriedWald Hasbruch. Das rund 34 Hektar große Waldgebiet wird durch ein Zusammenspiel aus alten Eichen- und Buchenbeständen und noch zierlichen Jungbäumen bestimmt. Hauptanziehungspunkt und Zentrum der Fläche bildet ein kleiner, beschaulicher See.

 

Der FriedWald Hegau ist ein Buchenhochwald im Herzen einer lieblichen Hügellandschaft, die von Bächen durchzogen ist. Buchen, Eschen, Bergahorn, aber auch einige Fichten und Kiefern bestimmen das Erscheinungsbild des Waldes. Das Waldgebiet trägt den Namen "Kohlplatte“, weil dort im 17. und 18. Jahrhundert Holzkohle für die Erzgewinnung hergestellt wurde. Markant: an der  Abzweigung zum FriedWald Hegau von der B491 aus  stehen vier Pestkreuze, wie noch an 3 weiteren Ortsausgängen

 

Der FriedWald Heiligenberg liegt direkt hinter der kleinen evangelischen Johanneskirche und ist vom Ortszentrum und Schloss Heiligenberg in wenigen Minuten erreichbar. Neben der Buche gedeiht mit der Esche das Edellaubholz sehr gut. Hochaufragende Douglasien zeigen, zu welch beeindruckendem Wuchs dieser vor mehr als 100 Jahren aus Nordamerika eingeführte Baum im milden Bodenseeklima fähig ist. Der gesamte Waldbereich ist eben bis leicht geneigt und dank gepflegter Waldwege problemlos auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Bei guter Fernsicht Ausblick auf die gesamte Schweizer Alpenkette einschließlich Eiger, Mönch und Jungfrau. 

 

Der FriedWald Herborn liegt im Naturpark Lahn-Dill-Bergland auf dem so genannten Schildberg zwischen den Ortschaften Hörbach, Merkenbach und Hirschberg.
Der Schildberg ist eine Bergkuppe,360 m ü M.  An der höchstgelegenen Stelle  liegt auch der Andachtsplatz, der u.a. durch einen beeindruckenden Findling markiert wird.Nahezu alle heimischen Baumarten kommen in der Region um Herborn vor. Buchen, Eichen, Hainbuchen, aber auch Kiefern und Lärchen hatten hier bis zu 170 Jahre Zeit heranzuwachsen. Eine zweite Waldschicht aus jüngeren Laubbäumen zeugt an vielen Stellen von der Erneuerungskraft der Natur. 

 

Vom Weiltal bis auf die Höhen des Heinzenbergs reicht der FriedWald Weilrod. Er liegt an der östlichen Flanke des Ortsteils Altweilnau. Der Wald ist abwechslungsreich bewachsen. Neben den typischen Eichen- und Hainbuchenbeständen gibt es dort auch Rotbuchen und Edellaubholzbestände, ebenso Douglasien, Kiefern und Fichten. Im Zentrum des FriedWalds liegt der Bayerhoferbrunnen, ein gefasster Brunnenbereich, der auch für Taufen und Gottesdienste genutzt wird.

 

Ihmser Bruch heißt der 61 Hektar große Mischwald im Volksmund. Eingebettet zwischen Weserauen auf der einen Seite und dem gebirgigen Aberg und Kirchberg auf der anderen, existiert dieser Wald seit Jahrhunderten. Der FriedWald Kalletal bietet herrliche Aussichten in das Wesertal und zur Porta Westfalica.Dicke Eichen, schöne Buchen und die leuchtend roten Beeren der herbstlichen Stechpalmen machen den Charme des FriedWalds aus

 

Am Ostabhang des hessischen Luftkurortes Lauterbach an der Deutschen Märchenstraße liegt der FriedWald in einem traditionsreichen Waldgebiet, das seit Jahrhunderten von der Familie der Riedesel Freiherrn zu Eisenbach bewirtschaftet wird. 60 Prozent des FriedWalds Lauterbach liegen auf dem so genannten Seibertsberg, einem sanft-geneigten Hochrücken. Durch vulkanisches Basaltgestein des Vogelsberges abwechslungsreiche Vegetation: Buschwindröschen, Schlüsselblumen, Bingelkraut und Haselwurz, aber auch das Knabenkraut und die Türkenbundlilie, eine so genannte Vulkanblume, die bis zu 50 Zentimeter hoch wächst. Starke Eichen und alte Buchen, wechseln sich mit einem jungen Laubholzbestand ab. 

 

Das Umfeld des FriedWaldes Münsingen im Großen Lautertal auf der Schwäbischen Alb bietet landschaftlich ein sehr harmonisches Bild: Wiesen und Felder säumen den rechten Rand der kleinen Straße, die in den FriedWald oberhalb des Eichberghofs führt. Linker Hand  der FriedWald mit imposanten Buchen, alten Eichen, Ahorn und Douglasien. Waldmeister und Waldveilchen bedecken den Waldboden, Frühlings-Platterbse, der Haselwurz und das Flattergras und das lila-blau blühende Immergrün (Vinca minor) kommt vor. Rund 500 Meter vom FriedWald-Parkplatz entfernt ist die Stadtwaldhütte, deren Nutzung in das Konzept für den FriedWald Münsingen integriert ist. Etwas weiter oben bietet ein Andachtsplatz mit einem Kreuz Raum für Gedenk- und Trauerfeiern.

 

rund 52 Hektar ist die Fläche des FriedWaldes im Warendorfer Stadtteil Freckenhorst. Eiche, Stiel- und Roteichen, aber auch Buchen und Hainbuchen prägen das Erscheinungsbild der Waldfläche, die sich zwischen dem so genannten Schneckenberg, einer leichten Erderhebung, und der Statue des Heiligen Josef im Freckenhorster Hagen erstreckt. Als ehemaliger Hutewald, in dem einst Tiere weideten, ist der lichte Wald leicht begehbar mit Bänken an den Hauptwegen. Es gibt einen Andachtsplatz mit Holzkreuz 

 

Der FriedWald Odenwald ist Eigentum der Stadt Michelstadt und wird von Hessen-Forst bewirtschaftet. Er liegt inmitten des Naturparks Geopark Bergstraße-Odenwald.Ansteigend bis auf 450 Meter oberhalb von Michelsstadt, mit Blick auf Michelstadt. An der nordwestlichen Seite lichtet sich der Wald mit einem Ausblick auf das Mossautal. 50 bis 60 Jahre alte Buchen, Eichen und Kiefern, aber auch imposante Bäume, die zwischen 140 und 185 Jahre alt sind, schmücken den FriedWald Odenwald. Eine Neuanpflanzung mit Linden, Ahorn und Roteichen ergänzt mitten im Wald die Vielfalt. Eschen, Hainbuchen, Birken, Douglasien, Weißtannen und Lärchen runden das bunte Baumgemisch ab.

 

Im Reinhardswald bei Reinhardshagen im Landkreis Kassel liegt Deutschlands erster FriedWald. Er gilt als einer der romantischsten deutschen Wälder, ist Heimat des Dornröschenschlosses Sababurg und Ort vieler Legenden, Sagen und Grimm’scher Märchen. Eindrucksvolle Eichen, wuchtige alte Buchen, üppige Birken und sommergrüne, urwüchsige Lärchen, Ahorn- und Kastanienbäume machen den Reinhardswald zu einem abwechslungsreichen Laubmischwald. In unmittelbarer Nähe des FriedWald-Parkplatzes ist ein Andachtsplatz mit Sitzgelegenheiten und einem herausgehobenen Stellplatz für Urnen


Inmitten der Insel Rügen liegt der Schlosspark Pansevitz. Der erste FriedWald, der als Park betrieben wird.Der Park mit der Ruine des Gutshauses Pansevitz gehört als lebendiges Denkmal der Park- und Gartengestaltung zu den wertvollsten Parkanlagen auf Rügen. Landschaftlich besonders reizvoll wird er durch Teiche, Alleen und wundervolle alte Einzelbäume. Angrenzende Wiesen und Wälder vervollständigen die romantische Landschaft

 

Der FriedWald Schwaigern befindet sich an den Ausläufern des bedeutenden Weinbaugebiets am Heuchelberg. Baumarten wie Elsbeere, Rot- und Weißbuche, Esche, Ahorn und Kirsche prägen das Bild im Waldgebiet Hagenbuch. Für den Standort charakteristisch ist die Mischung von zahlreichen Hainbuchen und Eichen. Waldbesitzer der FriedWald-Fläche ist S. E. Erbgraf Karl-Eugen zu Neipperg, der hier den Wald einer neuen Nutzung zugeführt hat.  Ein fünf Meter hohes Kreuz aus Eichenholz ist im Wald Mittelpunkt für Trauerfeiern und das Gedenken an die Verstorbenen.


Mit dem "Evangelisch-Lutherischen FriedWald am Schwanberg" ist eine in Deutschland einmalige Verbindung von naturnaher Bestattung und christlicher Prägung entstanden Das weithin sichtbare Schloss, in dem die evangelische Schwesterngemeinschaft Communität Casteller Ring (CCR) seit dem Jahr 1957 arbeitet und die dazugehörige Parkanlage des Geistlichen Zentrums Schwanberg, gehen unmittelbar in den FriedWald über. Direkt hinter dem Mausoleum,beginnt das rund 32 Hektar große FriedWald-Gebiet in der Gemarkung Rödelsee, das sich im Besitz der Evangelisch-Lutherischen Pfründestiftung befindet. Eine Einrichtung der Kirche, die das Vermögen der Pfründestiftungen vor Ort verwaltet und deren Ertrag zur Besoldung der Pfarrerinnen und Pfarrer verwendet wird. 

 

Der FriedWald Spessart liegt  im Schatten der Burg Rieneck und mitten im Naturpark Spessart dem größten zusammenhängenden Laubmischwaldgebiet Deutschlands. Wertvolle Eichen und Buchen prägen das Waldbild aufgelockert durch mächtige Kiefern, Lärchen und Tannen, die zumeist zwischen 140 und 200 Jahren alt sind. Eine Forsthütte im FriedWald ist zentraler Versammlungspunkt hier befindet sich auch der Andachtsplatz mit Kreuz.

 

In der weiten Flussniederung von Fuhse und Erse, zwei Flüssen, die im Harzvorland entspringen, erstreckt sich das 160 Hektar große und altehrwürdige Laubwaldgebiet Uetzer Herrschaft, in dem sich der FriedWald befindet. Die bis zu 200 Jahre alten Stieleichen und Rotbuchen bieten genügend Licht, dass darunter Hainbuchen und Baumarten wie Buche, Esche und Ahorn wachsen können. Straucharten wie Weißdorn, Holunder und die seltene Stechpalme (Ilex) runden das Bild ab. Waldrebe- und Efeugirlanden verbinden bisweilen alles zu einem üppig-grünen Netz. Und am Waldboden sind zu Frühjahrsbeginn Blütenmeere aus weißen Sternmieren, dem gelben Scharbrockskraut und Buschwindröschen.


Seit 1997 gibt es den Urwald vor den Toren der Stadt Saarbrücken: Das Naturschutzgebiet zwischen Netzbach- und Steinbachtal gilt als eine grüne Lunge im Saarland. Seit dem Jahr 2005 ist ein Teil des Waldes Heimat des FriedWalds im Urwald. Der Wald und die Ruhestätte Verstorbener sind durch das Urwald-Konzept für alle Ewigkeit geschützt. Rund 60 Hektar des insgesamt rund 1000 Hektar umfassenden Naturschutzgebiets werden für die Bestattung in der Natur genutzt.
Buchen und Eichen dominieren derzeit das Erscheinungsbild des Mischwalds. Ahorn, Hainbuchen, Birken und Lärchen setzen Akzente. Amerikanische Roteichen, die noch aus Zeiten forstlicher Bewirtschaftung stammen, zaubern im Herbst ein wenig "Indian Summer

 

Im Dreieck zwischen den Städten Bad Hersfeld, Rotenburg an der Fulda und Homberg an der Efze liegt der FriedWald Waldhessen. In dem rund 60 Hektar großen Waldgebiet wechseln sich 160-180-jährige Eichen, Buchen und Fichten mit nachwachsenden Laub- und Nadelbäumen ab. Vereinzelt sind auf dem Buntsandsteinverwitterungsboden auch mächtige Lebensbäume anzutreffen, die in den 40er und 50er Jahren gepflanzt wurden. Diese nicht alltäglichen "Riesenlebensbäume" sind rings um den Andachtsplatz verleihen diesem Ort eine natürliche Würde und umrahmen den Platz wie ein beschützender Ring.

 

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    am FriedWald® -Baum
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  5. Finanzierung möglich!

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